August 2010

 

Dezember 2010

  

  

 

 

Januar 2011

Bewegungsjagd mit "unseren" Dackeln

Von li.n.re. Walter mit Fabi und Gerd vom Rauhenstein,

Uschi mit Katy und Ole, Dietmar mit Luna und

Lümmel vom Velbert und Dirk mit Henk vom Velbert und Paul

 

Da die Dackel auf Grund ihrer Größe oft als Jagdhund unterschätzt werden, gehört ihnen diese Andacht.

Die Teckel werden von uns oft im Wald zu Stöberjagden eingesetzt wo sie unter dichtem Brombeergesträuch die

Kaninchen zum verlassen ihrer Deckung bewegen. Auf Grund ihres guten Spurlautes sind die Schützen auf hab

acht und konnten so manchen grauen Flitzer erlegen.

Ich selber gehe ab Dezember fast jeden Tag in die Reviere und kontrolliere in die Kunst und Naturbauten.

Hierbei sprengen wir so manchen Fuchs.

Besonders hervor zu heben ist die Bewegungsjagd auf Rehwild. Die kleinen Jagdgefährten strömen aus und

suchen die warmen Fährten der Rehe. Machen sie auf ohne die Rehe zu hohen Fluchten anzutreiben. Sie jagen

auf der warmen Fährte und nicht sichtig. Die Rehe werden langsam von dannen trotten und sich immer wieder

umschauen wer da so einen Radau macht. Dies gibt dem Schützen die Möglichkeit das Wild in Ruhe anzusprechen

und mit einem gezielten Schuß zu strecken. Auch die Nachsuchen werden von ihnen mit Bravur gemeistert.

Auf dem Ansitz sind sie wie Frühwarnsysteme die von der Kanzel aus seinem Herrn signalisieren, daß das Wild

naht. Man sollte also nie jemanden nach seiner Größe beurteilen...

  

  

 

 

 

 

April 2011

Auch in diesem Jahr sind wir mit unseren Griffons wieder auf "Eiersuche", genauer gesagt

nach Fasanengelegen. So versuchen wir einen Teil der ersten Brut zu retten.

 

Unsere Griffons Ezra, Fara, Earl und Jura haben sich sehr geschickt dabei angestellt.

Schnell war ihnen klar "wo der Hase lang läuft" und wir konnten einige Gelege retten.

 

Es ist ein Traum mit einem Griffon zu arbeiten!!!