










August 2010


Dezember 2010



Bewegungsjagd mit "unseren" Dackeln
Von li.n.re. Walter mit Fabi und Gerd vom Rauhenstein,
Uschi mit Katy und Ole, Dietmar mit Luna und
Lümmel vom Velbert und Dirk mit Henk vom Velbert und Paul
Da die Dackel auf Grund ihrer Größe oft als Jagdhund unterschätzt werden, gehört ihnen diese Andacht.
Die Teckel werden von uns oft im Wald zu Stöberjagden eingesetzt wo sie unter dichtem Brombeergesträuch die
Kaninchen zum verlassen ihrer Deckung bewegen. Auf Grund ihres guten Spurlautes sind die Schützen auf hab
acht und konnten so manchen grauen Flitzer erlegen.
Ich selber gehe ab Dezember fast jeden Tag in die Reviere und kontrolliere in die Kunst und Naturbauten.
Hierbei sprengen wir so manchen Fuchs.
Besonders hervor zu heben ist die Bewegungsjagd auf Rehwild. Die kleinen Jagdgefährten strömen aus und
suchen die warmen Fährten der Rehe. Machen sie auf ohne die Rehe zu hohen Fluchten anzutreiben. Sie jagen
auf der warmen Fährte und nicht sichtig. Die Rehe werden langsam von dannen trotten und sich immer wieder
umschauen wer da so einen Radau macht. Dies gibt dem Schützen die Möglichkeit das Wild in Ruhe anzusprechen
und mit einem gezielten Schuß zu strecken. Auch die Nachsuchen werden von ihnen mit Bravur gemeistert.
Auf dem Ansitz sind sie wie Frühwarnsysteme die von der Kanzel aus seinem Herrn signalisieren, daß das Wild
naht. Man sollte also nie jemanden nach seiner Größe beurteilen...



Auch in diesem Jahr sind wir mit unseren Griffons wieder auf "Eiersuche", genauer gesagt
nach Fasanengelegen. So versuchen wir einen Teil der ersten Brut zu retten.
Unsere Griffons Ezra, Fara, Earl und Jura haben sich sehr geschickt dabei angestellt.
Schnell war ihnen klar "wo der Hase lang läuft" und wir konnten einige Gelege retten.
Es ist ein Traum mit einem Griffon zu arbeiten!!!




